| Regeln fachlichen Könnens XX |
... Fundstellen
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| Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e. V. (DAJEB) sowie die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Beratung (BAG)haben sich mit der institutionellen Beratung auseinandergesetzt. Sie vertreten die Auffassung, die Ehe-, Familien-, die Lebens- und die Erziehungsberatung seien professionelle Dienstleistungen, die den Zielen der Konfliktmilderung und Konfliktlösung dienten. Im Interesse einer Qualitätssicherung haben sie für diese Beratungstätigkeit so genannte "Regeln fachlichen Könnens" aufgestellt, die sich in Regeln für die Personenkompetenz, in Regeln für die Fachkompetenz und in Regeln für die Kooperationskompetenz unterteilen. Die von Dr. Traugott V. Schall für die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e. V und von Notker Klann für die Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft für Beratung e. V. zusammengetragenen Regeln werden wie folgt zitiert: Regeln für die Personenkompetenz Personale Offenheit Personale Beratung innerhalb von Personensystemen bedarf der einladenden Offenheit entsprechender Fachkräfte. Beraterinnen und Berater müssen innerlich bereit sein, sich auf Person und Konflikte ihrer Gegenüber einzulassen. Sie benötigen dazu die Fähigkeit, diese Bereitschaft durch entsprechendes Hör- und Gesprächsverhalten eindeutig erfahrbar zu machen. Beratung vollzieht sich als personale Begegnung. Sie ist Angebot einer Beziehung gegenüber ratsuchenden Menschen. Die Annahme dieses Beziehungsangebots ist zugleich notwendiges Kennzeichen einer erfolgreichen Beratung. Ohne das Angebot einer personaJen Beziehung und deren Annahme durch die oder den Ratsuchenden ist jeder Beratungserfolg gefährdet. Beratungskräfte benötigen innerhalb ihrer Tätigkeit ein begleitendes Bedenken und Prüfen gegenwärtiger personaler Möglichkeiten und Grenzen im Beratungsprozess. Sie bedürfen der Fähigkeit, alle methodischen Aspekte der Beratung zu kennen, sie jedoch als zweitrangig im aktuellen, personenbestimmten Beratungsverlauf anzusehen. Obwohl methodisch geleitet, ist Beratung kein technischer Prozess. Personale Offenheit gegenüber Ratsuchenden begründet sich in der Balance eigener ungelöster Fragen. In der Beratung erfolgreiche Fachkräfte kennen eigene Schattenseiten, Begrenzungen und ungelöste Lebensprobleme. Sie sind fähig, diese Probleme aus dem konkreten Beratungsverlauf herauszuhalten bzw. sie in innerer Distanz wahrzunehmen und zu reflektieren. Die Beziehungsfähigkeit der in der Beratung tätigen Personen schließt die Fähigkeit einer sensiblen Eigen- und Fremdwahmehmung ein. Erfolgreiche Fachkräfte zeichnen sich darüber hinaus durch eine erhöhte emotionale Belastbarkeit aus. Sie sind für Ratsuchende und ihre Probleme offen, weil sie deren Spannungen ertragen können und sich nicht vor Konflikten anderer schützen müssen. Reflektiertes Engagement der Arbeit und sich selbst gegenüber Personenbezogene Beratung erfolgt in aller Regel aufgrund eines ausgesprochenen Wunsches oder im konkreten Auftrag bestimmter Menschen. Das schließt eine aufgenötigte Beratung aus. Nicht erbete- ne Hilfe ist Verfolgung. Die in der Beratung Tätigen werden geleitet vom Bewusstsein ihrer eigenen persönlichen und fachlichen Möglichkeiten und Kompetenzen. Fähige Fachkräfte kennen ihre individuellen Schwerpunkte. Sie kennen in gleicher Weise eine vorhandene Vorliebe für bestimmte Probleme und Lösungswege und reflektieren beides. Erfolgreiche und kompetente Beratungstätigkeit schließt den Umgang mit eigener Begrenztheit ein. Beraterinnen und Berater haben weder die Zeit und Kraft noch die Kompetenz,'allen Anforderungen seitens ratsuchender Menschen gerecht zu werden. Fachliches Können zeigt sich neben anderem in einem hohen Engagement, das zugleich von Perfektionismus frei ist. In der Spannung von drängenden Anforderungen auf der einen Seite und begrenzten Möglichkeiten auf der anderen ist jede Beratung begleitet von der Gefahr partieller Selbstüberschreitung. Beratungskompetenz schließt die Abwehr von Allmachtsphantasien und die Fähigkeit zur Selbstsorge ein. Professionalität von Fachkräften wird in der Integration von fachlichem Wissen, methodischen Kenntnissen und personaler Entwicklung erkennbar. Fachliches Können zeigt sich in der prinzipiellen Entwicklungsfähigkeit von Persönlichkeit, instrumentellen Fertigkeiten und Kenntnissen der Fachkräfte. Fortbildung, fachliche Nacharbeit und kollegialer Austausch sind die Werkzeuge, diese Entwicklung zu fördern. Interne und externe Supervision sichern Beziehungsfähigkeit 'und Belastbarkeit. Sie definieren zugleich Möglichkeiten und Grenzen im konkreten Beratungsverlauf und fördern dessen Erfolg. Ethische Aspekte Beratung ist zunächst ein methodisches und instrumentelles Angebot. Sie ist jedoch nicht wertfrei. Ratsuchende Menschen äußern ihre Werte implizit oder explizit; Fachkräfte ihrerseits sind latent oder direkt erfahrbar von weltansthaulichen, politischen und sozialen Zielen geleitet. Erfolgreiche Beratung zeigt sich in der Wahrnehmung und Akzeptanz solcher Werte. Regelrechte Beratung nimmt unterschiedliche Wertauffassungen im Gespräch auf und bejaht sie. Die Kompetenz der Fachkräfte schließt die Fähigkeit ein, auch gegensätzliche Werte explizit zuzulassen und aufmerksam ins Gespräch einzuordnen. Ziel jeder personenbezogenen Beratung ist, die Selbsthilfemöglichkeiten ratsuchender Menschen zu entdecken und zu entfalten. Ziel ist, Ratsuchende zu eigenen Lösungen und persönlich verantworteten Entscheidungen zu befähigen. Jede personenbezogene Beratung begründet sich in der Achtung der Menschenwürde und persönlichen Unabhängigkeit der Ratsuchenden. Beides zu wahren ist Merkmal gekonnter Zuwendung zu anderen. Auch dem Abhängigkeitsstreben ratsuchender Menschen ist eine Absage zu erteilen. Fachkräfte achten die Verschwiegenheit. Die Schweigepflicht gilt grundsätzlich und auch gegenüber anderen Fachkräften im Bereich helfender Berufe. Sie endet nicht bei den Inhalten der Beratung, sondern schließt Mitteilungen über die Beratung als solche ein. Grenzverletzungen und Ausnutzen von Abhängigkeiten in der Beratung sind unabhängig von der strafrechtlichen Seite zu sanktionieren. Ein Beschwerde-Management innerhalb der Beratungsstelle wird von der verantwortlichen Leitung gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt. Beziehung erhalten, ohne zu ermüden und zu begrenzen Gekonnte Beratung basiert auf dem Vertrauen von Beraterinnen und Beratern in die Kompetenz der Klienten. Dies Vertrauen schließt die Geduld angesichts eines stagnierenden Beratungsprozesses ein. Jede Beratung muss ressourcenorientiert sein und wird von der Hoffnung auf die Entwicklungsfähigkeit Ratsuchender geleitet. Wahrgenommene Grenzen dieser Entwicklungsfähigkeit sind zunächst im Fachgespräch oder der Supervision zu klären. Der Blick auf die Bedürfnisse der Ratsuchenden hat dabei Gewicht neben der Erörterung der Bedürfnisse der Fachkräfte. Erfolgreiche Beratung vollzieht sich in der Balance von Nähe und Distanz. Personenkompetenz von Beraterinnen und Beratern schließt die Fähigkeit ein, die Extreme von zuviel Nähe und zu großer Distanz zu meiden. Eine hilfreiche Beziehung umschließt beides. Sie ist emotional nah, ohne die Konflikte Ratsuchender zu übernehmen. Jede Beratung hat das Ziel, sich selbst überflüssig zu machen. Regeln für die Fachkompetenz Reflektiertes Wissen Beratungsgespräche werden davon geleitet, dass Probleme und Konflikte als solche bewusst gemacht und erkannt werden. Innerhalb einer wiederkehrenden immanenten diagnostischen Phase im Beratungsprozess werden umfassende oder allgemeine Darstellungen und Mitteilungen differenziert und eingeordnet. Im Wissen der Fachkraft vorhandene Schemata dienen in dieser Gesprächssituation der Konkretion der geäußerten Fragestellungen. Wahrgenommene Problemlagen und Konfliktfelder werden sowohl mit theoretischen Modellen als auch eigener Erfahrung in Beziehung gesetzt. Beide Wissensbereiche bilden einen notwendigen Rahmen für erfolgreiche Interventionen im Beratungsverlauf. Herangezogene theoretische Modelle wie auch die mobilisierte Erfahrung bedürfen der prilfenden Reflexion. fachliches Können zeigt sich in der kritischen Betrachtung des Wahrgenommenen. Es schließt die Frage nach möglichen Widerständerl ein, die einer umfassenden Wahrnehmung der Konflikte und einer eingehenden Anwendung vom theoretischen und praktischen Wissen entgegenstehen. Zum fachlichen Wissen gehört es, methodische und konzeptionelle Aspekte selbst wahrzunehmen, sie bewusst einzusetzen und Ratsuchenden gegenüber durchschaubar zu machen. Professionelle Beratung basiert auf methodischer Offenheit und Durchschaubarkeit. Begriffliche Bestimmungen sind fähigen Fachkräften vertraut und geläufig. Fachbegriffe werden zutreffend, allgemeinverständlich und für die Beratung hilfreich eingesetzt. Sie dienen innerhalb der Beratung allein der hilfreichen Symbolisierung psychischer Prozesse und Erfahrungen. Methodenerfahrung Fachliches Können beruht auf dem vertieften und umfangreichen Wissen mindestens eines wissenschaftlich begründeten Beratungsansatzes. Es vervollständigt sich iri der gründlichen Kenntnis ergänzender Ansätze für die personenbezogene Beratung. Fachliches Können zeigt sich darüber hinaus in der Kenntnis der fachlichen sowie problembezogenen Möglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf den Umgang Il1it Ratsuchenden. Das schließt die Vertrautheit mit Ergebnissen einschlägiger Wissenschaftsbereiche ein. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden gemäß fachlicher Notwendigkeit in die Beramngsarbeit adaptiert. Die persönliche Identität der Fachkräfte erweist sich in der Integration von fachlichem Wissen, reflektierten Handlungsansätzen und beruflicher Erfahrung in der jeweiligen Persönlichkeit. Die kontinuierliche Auseinandersetzung mit einschlägiger Fachliteratur speist fachliches Können und hält es auf dem Niveau aktueller Erkenntnisse und Erfahrungen. Kontinuierliche Selbstkontrolle sowie begleitende Fremdkontrolle durch Fachkolleginnen und -kollegen und die Fachdiskussionen mit ihnen sichern das Niveau von Methodenerfahrung und Methodeneinsatz gegen Qualitätsverlust. Beratende Hilfe und beratensche Praxis zeigen sich je nach Notwendigkeit in verschiedenen Formen von Beratung. Im Einzelnen konkretisieren sich unterschiedliche methodische Ansätze in Krisenintervention, Kurzzeitberatung, in kontinuierlichen, längeren Beratungsprozessen und Langzeitbegleitung. Überweisende Hilfen etc. runden ein weites Spektrum von Interventionsstrategien ab. Berücksichtigung der Rahmenbedingungen Beratung vollzieht sich in der Regel innerhalb eines institutionellen Angebots. Das bedingt die Fähigkeit der Fachkräfte zur Einordnung in ein entsprechendes Organisationssystem mit Vor- und Nachordnungen und unterschiedlichen Verpflichtungen jenseits der Beratungskompetenz. Beraterische Offenheit vom Fachkräften zeigt sich nicht zuletzt in der realitätsangemessenen Offenheit gegenüber den Rahmenbedingungen der Arbeit. Beratung wird durch mannigfache Träger mit unterschiedlich akzentuierten Werten und Zielen angeboten. Unbeschadet von Trägeransprüchen und impliziten oder expliziten Trägerzielen dient fachlich kompetente Beratung immer der Konfliktmilderung und Konfliktlösung von Klienten und Personensystemen. Die Trägervielfalt erweist sich auf dieser Basis als Öffnung von Beratung für Menschen unterschiedlicher sozialer, religiöser und kultureller Provenienz. Die Kenntnis der gesetzlichen Vorgaben für das Beratungsangebot ist eine der notwendigen Grundlagen beraterischer Praxis. Allgemeines Verwaltungswissen und spezielles Wissen von Verwaltungsvorgängen innerhalb eines jeweiligen Trägers sichern die materiellen Grundlagen des Beratungsangebotes. Die Kenntnisse von Finanzierungsproblemen, Abrechnungsvorgängen, Haushaltsregeln öffentlicher und privater Träger sowie die Kontaktpflege mit den jeweiligen Verantwortlichen sind Bausteine fachlichen Könnens einer jeden Fachkraft. Öffentlichkeitsarbeit gehört zu den Rahmenbedingungen personenbezogener Beratung. Träger, örtliche und überörtliche kommunale und staatliche Gremien, Medien sowie andere Repräsentanten von Öffentlichkeit benötigen andauernde Informationen über Ziele, Arbeitsmethoden und Ergebnisse personaler Beratung. Gegenüber Förderern und Zuschussgebern ist Öffentlichkeitsarbeit informelle und formelle Rechenschaft für erhaltene Finanzierungszuschüsse. Sie ist zugleich Werbung für solche Zuschüsse. Gegenüber potentiellen Klienten ist sie Information über erfolgversprechende Angebote. Prävention Präventive Arbeit ist Arbeit im Vorfeld der Beratung. Sie ist einmal Öffentlichkeitsarbeit und dient der Information über mögliche Kon- fliktursachen und Konflikte in Personensystemen und einzelnen Le- bensentwürfen. Sie dient gleichzeitig der Förderung sozialer Kompe- tenz von Einzelnen oder Personensystemen. Prävention hilft Probleme zu erkennen, sie zu mildem oder aber sie einer baldigen Lösung zuzuführen. Präventive Arbeit geschieht durch Vorträge, Tagungen und Seminare. Diese Tätigkeiten sind selbst keine Beratung, sind aber der Bera- tung gegenüber als gleichwertig anzusehen. Regeln für die Kooperationskompetenz Fachlches Können innerhalb personenbezogener Beratung zeigt sich in der wiederholten Standortbestimmung von Fachkraft und Umfeld unp der Reflexion eigener Grenzen. Die Qualität der Arbeit wird durch die Beobachtung methodischer, personeller- und institutioneller Möglichkeiten und Grenzen und deren Konsequenzen für die Zusammenarbeit mit anderen gesichert. Jede Beratung geschieht ergebnisbezogen. Institutionelle und anders strukturierte Beratung ist ausgerichtet auf Effektivität. Beratungsarbeit, sogenannte Hintergrundarbeiten und präventive Tätigkeiten, benötigen ein sinnvolles Verhältnis zueinander. Persönliche und institutionelle Effektivität müssen in nachvollziehbarer Balance zueinander stehen. Fachliche Kompetenz schließt die Fähigkeit zur multiprofessionellen Zusammenarbeit innerhalb der Stelle ein. Fachliches Können lebt von der Zusammenarbeit unterschiedlicher beratungsbezogener Berufe. Es lebt von der Ergänzung durch die Vertreter unterschiedlicher wissenschaftlich begründeter Beratungsansätze. Fachliches Können schließt die Handhabung formaler Aspekte der Beratung ein. Der gekonnte Umgang mit Raum und Zeit (Setting, Beratungsdauer, Häufigkeit) sowie ein differenziertes Betatungsangebot (Einzel-, Paar-, Familien;- und Gruppenberatung etc,) sind Merkmale professioneller Beratung. Beratung selbst, d.h. der unmittelbare Kontakt mit den Ratsuchenden, ist das Angebot von institutioneller und anderer Beratung an die ratsuchenden Klienten. Der Anteil dieser Arbeit sollte ein Maß von 50% der Gesamtarbeitszeit selten unterschreiten. Personenbezogene Beratung lebt von der zeitlichen Erreichbarkeit durch Ratsuchende. Die Verteilung der Arbeitszeit innerhalb eines Tages, ferner auf Tage und Wochenenden wird ein variables Angebot darstellen. Instrument eines solchen Angebots sind variable Dienstpläne entsprechend den Bedingungen in einer Region. Die örtliche Erreichbarkeit bedarf örtlicher Prüfung. Ortsnahe Neben- und Außenstellen vermögen beides zu leisten: die Stabilität eines Teams und eine größere Ortsnähe für Ratsuchende. Innerhalb der Region ist die Kooperation der Anbieter in der psychosozialen Versorgung ein notwendiges Instrument qualitätsbezogener Beratung. Effektive Zusammenarbeit fördert die Ergebnisse einzelner Beratungsprozesse. Qualitätsentwicklung, Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement werden als ständige Entwicklungs- und Verbesserungsprozesse im Alltag der Beratungsarbeit wahrgenommen. Gemeinsame Qualitätsstandards mit anderen Anbietern fördern die Zusammenarbeit. Sie sind Mittel der Selbst- und Fremdkontrolle und damit Werkzeug der Qualitätssicherung. Effektive Beratung braucht idie Dokumentation der Arbeit als Basis empirischer Auswertung. Nachfrage nach Beratung, Menge unterschiedlicher Settings, quantitative Leistung einzelner Berater, Auslastung der Stelle und Einschätzung konstruktiver Ergebnisse sind nur durch sorgfältige Dokumentation erfassbar. Diese ist zugleich Grundlage für informative Öffentlichkeitsarbeit. Praxisbegleitung und Supervision im Arbeitsfeld außerhalb der Beratungsstellen begleiten die Fachkräfte. Teamsupervision mindert interne Konflikte, sichert die Zusammenarbeit und stärkt die Motivation einzelner Fachkräfte. Permanente Fortbildung gehört zur Aufrechterhaltung jedes fachlichen Könnens." | |||||||
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