| Der Faktor Emotion! Emotionen sind einstellungs- und situationsabhängig. |
Zusammenfassung Emotionen sind der Motor des Konfliktes. Überwiegt die emotionale Betroffenheit, reduziert sich der rationelle Einfluß dementsprechend! Kontextbezogene Fragen
Fundstellen
Links
|
||||||
|
Im Verlauf eines Konfliktes ändert sich das Erscheinungsbild von Emotionen dramatisch. Es gibt Höhen und Tiefen. Siege und Niederlagen. Die Emotionen sind situationsabhängig. Sie werden von der Umwelt (Konfliktumgebung) beeinflusst und wirken umgekehrt auch auf sie ein.
Letzten Endes bildet stets die emotionale Betroffenheit der Konfliktpartei den Ausgangspunkt eines Konfliktes. Sie bedingt das eskalierende Konfliktverhalten. Weil der Betroffene selbst und nicht der Konfliktgegener die Verfügungsgewalt über die eigenen Emotionen besitzt, hat nur ER es in der Hand, den Konfliktverlauf zu steuern.
|
|||||||
|
|||||||
|
Die Fähigkeit mit eigenen und fremden Emotionen umzugehen ist nicht zuletzt eine Frage der Haltung. Damit einhergehend eine Frage der Wahrnehmungsfähigkeit) und der Kommunikationsfähigkeit.
|
|||||||
| |
|
Seite: |